Sonntag, 08. Dezember 2019

Notruf: 112

Chronik der Feuerwehr Wabern

Am 20.10.1979 hat das Hess. Staatsarchiv in Marbung der Gemeinde Wabern bestätigt, das im Jahre 1880 in Wabern eine Freiwillige Feuerwehr bestanden hat. Als erste Feuerwehr-Brandmeister wurden die Namen von Lehrer Ochs und Wundarzt Julius Thielepape genannt.


"Die Vorschriften zur Regelung des Feuerwehrschutzes in den Gemeinden der früheren Kurhessischen Teile des Regierungsbezirkes Kassel vom 23.08.1875 zeigen die Strukturen der damaligen Feuerwehren auf. Die Vorschriften forderten, dass in jeder Stadt und Landgemeinde eine Feuerwehr zu errichten ist.

Eine Feuerwehr bestand aus:

a) aus Steigermannschaft,
b) aus Spritzenmannschaft
c) Brandwehr und Rettungsmannschaft

So lange Saugspritzen nicht in genügender Zahl vorhanden sind, wird auch eine Wassermannschaft gebildet, die mittels Eimer die Spritze zu füllen hat. "

Nach einem Verzeichnis der Spritzen, der Mannschaften und Gerätschaften im Brandschutzbezirk ( hierzu gehörten die Gemeinden Cappel, Großenenglis, Kleinenglis, Obermöllrich, Uttershausen, Udenborn, Zennern und Wabern) vom 30.06.1892 hatte der Bürgermeister Morsch am Tage einer Revision gemeldet:

Zahl der Steiger mit Gerätschaften, bestehend in Uniform mit Beil und Seile : 12
Zahl der Spritzen-, Wasserbeförderungs- und Rettungsmannschaft: 84
Summe: 96

Feuerwehrleitern: 5
Feuerhaken:2

Am 21.12.1904 meldete die Hess. Brandversicherungsanstalt in Kassel dem Landrat in Fritzlar als Brandaufsichtsbehörde, dass der Bürgermeister in Wabern angezeigt hat, dass die neue Spritze zur Abnahme fertig gestellt worden ist.

Während des I. Weltkrieges wurde der Brandschutz von einer Hilfsfeuerwehr wahrgenommen, die nach beendigung des Krieges durch die Freiwillige Feuerwehr ersetzt wurde.

Folgende Männer waren zu dieser Zeit am Neuaufbau der Freiwilligen Feuerwehr beteiligt:

Adam Strippel, Willi Eisenberg, Heinrich Scherer, Heinrich Morsch, Heinrich Österling, Hans David, Karl Heimel, Karl Fennel, Karl Dönch, Heinrich Völker, Ludwig Meyfahrt, Georg Vialon, Georg Jäger, Hans Strippel, Konrad Strippel, Willi Stübbe, Hans Hellwig, Willi Bott und Georg Kepper.

In einer Versammlung wurden Adam Strippel zum Ortsbrandmeister, Heinrich Scherer zum Kassierer und Schriftführer sowie Willi Eisenberg zum Gerätewart gewählt. Technisch war die Wehr schon mit einer Druckpumpe ausgerüstet und konnte dank der vorhandenen Wasserleitung den örtlichen Brandschutz übernehmen.

Als Adam Strippel 1936 aus Altersgründen zurücktrat, wurde Karl Fennel neuer Ortsbrandmeister. Im Jahr 1937 wurde der Wehr die erste Tragkraftspritze zur Verfügung gestellt. Es war für die damaligen Feuerwehrmänner ein großes Ereignis, denn man braucht für die Wasserförderung keine menschliche Kraft mehr. Mit dem Erwerb der neuen Kraftspritze tauchte aber die Frage nach der Wasserversorgung auf. Das vorhandene Wasser aus dem Leitungsnetz reichte nicht aus, um den Brandschutz voll und ganz zu sichern.


Der Kriegsausbruch 1939 war dann Grund genug, um eiligst Tiefbrunnen zu erstellen, die zwar noch vorhanden sind aber im örtlichen Brandschutz keinen wichtigen Faktor mehr darstellen. Die Aufgaben der Brandbekämpfung übernahmen in den Kriegsjahren ältere und nicht zum Kriegsdienst eingezogene Männer.

Am 01.04.1940 lieferte die Firma Ziegler eine Hochleistungs-Motorspritze, Zweizylinder-Benzin-Zweitakter, mit 27 PS und 80 mm Hubraum zum Preis von 4.176,70 RM.


Das erste Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Wabern

 

Als nach Kriegsende alles am Boden lag waren wohl weiter Bürger von Wabern bereit, im Ernstfall die Spritze zu bedienen. Die damalige Mangelwirtschaft wird auch durch eine Meldung an den Landrat in Fritzlar vom damaligen Bürgermeister vom 18.10.1945 deutlich.

Der Aufsichtsbehörde wurde gemeldet, dass der Treibstoffbestand, der nicht für Übungszwecke, sondern nur im Brandfall zu Verfügung stand, 45 l betrug.

Erst im Jahre 1946 baute sich die Freiwillige Feuerwehr Wabern unter der Führung von Klempnermeister Ernst Edelmann, unter großer Beteiligung der männlichen Bürger der Gemeinde, neu auf.

Nach einem Prüfbericht des feuerwehrtechnischen Aufsichtsbeamten des Landrates in Fritzlar hat die Feuerwehr am 27.04.1948 folgenden Gerätebestand:

1 Motorspritze Ziegler 7 SA 800
1 Saug- und Druckspritze (Gespannspritze)
2 Hydrantenwagen
3 Handrohre
200m B-Schlauch
300m C-Schauch

Der Zustand der Ausrüstung führte bei der Kontrolle zu keinen Beanstandungen, der Prüfer übte jedoch Kritik an der schlechten Wasserversorgung. Er stellte fest, "dass die Wasserleitungen bei einem Großbrand nicht ausreichen, die vorhandenen Brunnen sind, wenn eine Motorspritze angelegt wird, in 2 bis 5 Minuten leer."

Der Aufsichtsbeamter empfahl ein Tanklöschfahrzeug zu beschaffen. Die Stärke der Freiwilligen Feuerwehr wurde vom Prüfer mit 28 Mann angegeben.


Das erste Einsatzfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Wabern 1951. Auf dem Beifahrersitz Ortsbrandmeister Ernst Edelmann, am Steuer sein Nachfolger Walter Löwer.

Die Bemühungen um ein Löschfahrzeug zeigten sich im Oktober 1950 einen Erfolg. Die Gemeinde erwarb aus amerikanischen Armeebeständen einen Lastkraftwagen, Marke Dodge zum Preis von 1.000 DM. Das Fahrzeug war zwar fahrbereit, da jedoch der Kraftfahrzeugbrief fehlte, zog sich die Zulassung bis zum Frühjahr 1952 hin. Zwischenzeitlich war am 26.09.1991 ein neuer Tragkraftspritzenanhänger (TSA) erworben worden.

Von nun an war ein schneller Einsatz möglich und die Wehr konnte auch bei überörtlichen Einsätzen Brandschutzhilfe leisten.

Am 06.02.1952 stellte Ernst Edelmann sein Amt als Ortsbrandmeister zu Verfügung. Sein Nachfolger wurde Walter Löwer.


Der allmählich beginnende wirtschaftliche Aufstieg und die Verbesserung der gemeindlichen Finanzen brachte auch der Feuerwehr eine bessere Ausrüstung. Am 27.05.1955 übergab Bürgermeister Horn eine Tragkraftspritze, Typ Bachert, TS 8/8 VW, zum Preis von 3.590 DM.

Im Jahre 1955 richtete die Wehr den Kreisfeuerwehr Verbandstag, der mit einer großen Schauübung verbunden war, aus.

Bei einer Einsatzübung im November 1957 war das Feuerwehrfahrzeug nicht einsatzfähig. Dadurch sah sich Ortsbrandmeister Walter Löwer gezwungen, mit seiner LKW Mannschaft und Gerät nach Fritzlar zu fahren. Motorprobleme am Einsatzfahrzeug veranlassten Löwer am 05.06.1958 zu einem Brief an den Gemeindevorstand. Er wies auf die mangelnde Einsatzfähigkeit des Fahrzeuges hin und bat um eine Ersatzbeschaffung. Da ihm die finanzielle Situation der Gemeinde und der Preis eines neuen Fahrzeug bekannt war, regte er die Einführung der Brandschutzsteuer an.

Zu dieser Belastung der Grundstückseigentümer sollte es nicht kommen. Die Gemeinde handelte und erwarb mit finanzieller Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr einen Klein-LKW der Marke Opel-Blitz von der Deutschen Bundespost, der am 26.02.1959 angemeldet wurde. Stand der Dodge noch im Feuerwehrgerätehaus am Kirchplatz, musste das Einsatzfahrzeug wegen seiner Höhe in der Gemeindegarage hinter dem heutigen Kindergarten abgestellt werden.

Aus den archivierten Unterlagen ist erkennbar, dass die Verantwortlichen der Gemeinde bereits im März 1950 zwecks Errichtung eines neuen Feuerwehrgerätehauses eine Planung in Auftrag gegeben hatten. Auf den vorliegenden Plan Entwürfen ist eine Fahrzeughalle und ein einzeln stehender Trockenturm zu sehen.

Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr mussten jedoch noch bis Mitte 1958 warten. Nachdem am 27.05.1956 die neue Schule bezogen worden war, stand die Wimmerschule leer.

Fast ein Jahr später lag der Gemeinde ein Kostenvoranschlag zum Umbau der seit 1901 bestehenden Schule vor. Mit tatkräftiger Mithilfe der Feuerwehrmänner entstand im Erdgeschoss ein Garagentrakt mit Nebenräumen. Der damalige Beihilfenatrag nannte die Baukosten von 3.832,68 DM. In dieser Umbauphase wurde im Obergeschoss eine mit Landesmitteln geförderte Sozialwohnung ausgebaut.

Am 24. Juni 1963 hatten alle Provisorien ein Ende. An diesem Tag konnte die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Wabern zum ersten Mal ein DIN-gerechtes Feuerwehrfahrzeug, und zwar ein Löschgruppenfahrzeug Typ LF 8/8, Opel-Blitz, zum Gesamtpreis von 16.855 DM in Empfang nehmen. Neben dem Sonderfahrzeug wurde eine umfangreiche feuerwehrtechnische Ausstattung im Wert von 13.000 DM erworben. Nun konnten alle bis dahin gegoltene Behelfe in Sachen Fahrzeug ausgemustert werden.

Feuerwehrfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr 1965

Am 11. März 1966 wurde Kurt Fennel einstimmig zum neuen Ortsbrandmeister gewählt, da Walter Löwer aus Zeitgründen zurückgetreten war.

Die Wehr wurde mit schwerem Atemschutz ausgerüstet und die dafür notwendig Männer an der Landesfeuerwehrschule in Kassel ausgebildet. Auch die ersten tragbaren Funkgeräte wurden angeschafft und zu einem großen Teil von der Wehr selbst finanziert.

An den Feuerwehrleistungswettkämpfen, die zu dieser Zeit stärker in den Vordergrund traten, beteiligten sich die Feuerwehrkameraden mit mehreren Gruppen und hatten beachtliche Erfolge erzielen können.

Im Jahre 1970 kam die Freiwilligen Feuerwehr Wabern zum zweiten Mal die Ehre zu, den Kreisfeuerwehrtag auszurichten. In der Zeit vom 12. Bis 15. Juni konnte Ortsbrandmeister Kurt Fennel die Wehren des Kreisfeuerwehrverbandes Fritzlar-Homberg und zahlreiche Gastwehren auf dem Festplatz im Reiherwald willkommen heißen. Bei dieser Veranstaltung wurde die neue Standarte der Wehr geweiht.

Für viele Anwohner der Gemeinde ging im Jahre 1971 ein im Stillen ausgesprochener Wunsch in Erfüllung. Durch die teilweise Ausstattung der Feuerwehrmänner mit Meldeempfängern, die heute eine Selbstverständlichkeit sind, verringerten sich die Sirenenalarmierungen.


Da das Feuerwehrgerätehaus im Wimmer nicht mehr den Ansprüchen genügte, wurde in den Jahren 1975/1976 ein Garagentrakt angebaut und die vorhandenen bisherigen Garagen zu Umkleide- und Lagerräume neu gestaltet. Außerdem bauten die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr die Räume der bisherigen Sozialwohnung im Obergeschoss zu einem Lehrsaal mit Teeküche um.

Die Tageszeitung berichtete am 12.10.1976, dass bei einer offiziellen Feierstunde das „120.000 DM-Objekt“ der Freiwilligen Feuerwehr übergeben worden ist und die Verwirklichung der Maßnahme nur möglich war, weil die Männer im „blauen Rock“ sämtliche Arbeiten in Eigenleistung nach Feierabend vorgenommen haben. Die Gemeinde hatte die Materialkosten in Höhe von 80.000 DM übernommen.

Ständige erhöhte Anforderungen im Brandschutz und der technische Hilfeleistung stellten die Gemeinde und die Freiwillige Feuerwehr vor immer wieder neue und kaum lösbare Probleme. Nach langer Überzeugungsarbeit entschieden die politischen Gremien hier Abhilfe zu schaffen. Am 23. März 1976 stellte die Gemeinde der Wehr ein Tanklöschfahrzeug vom Typ TLF 16/25 mit vollständiger Ausrüstung zur Verfügung.


LF8 und TLF vor den Garagen des Feuerwehrgerätehauses Wimmerschule

Die Ausstattung der Freiwilligen Feuerwehr mit Meldeempfängern, Handfunksprechgeräten und mit Fahrzeugfunkgeräten wurde im Jahre 1982 abgeschlossen.

Da das bisherige Löschgruppenfahrzeug, LF 8 Opel Blitz, in die Jahre gekommen war, konnte die Freiwillige Feuerwehr am 20.10.1983 ein LF 8 schwer, Marke Magirus, in Empfang nehmen.
Die nun mehr vorhandene Feuerwehr-Ausstattung wurde den Forderung der Einsatzabteilung gerecht. Viele Einsätze in den nächsten Jahren sollte die Notwendigkeit der beschafften Fahrzeuge und Geräte bei Brandeinsätzen und bei technischen Hilfeleistungen rechtfertigen.

Nach 27 Jahren an der Spitze der Freiwilligen Feuerwehr wurde am 10.07.1992 Kurt Fennel als Ortsbrandmeister der Großgemeinde Wabern verabschiedet. Zahlreiche Redner würdigten seine Verdienste um den örtlichen Brandschutz und bescheinigten ihm Einsatzbereitschaft, Sinn für Gemeinwohl, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit.

Kurt Fennel, der in Feuerwehrkreisen weit über die Gemeindegrenzen einen guten Ruf hatte, musste aus Altersgründen sein Ehrenamt abgeben. Seine Funktion als Wehrführer hatte er bereits am 24.02.1992 an seinen Sohn Jürgen Fennel übergeben.

War es in der Vergangenheit üblich, dass der oberste Brandschützer der Gemeinde in Personalunion auch den Vorsitz des Feuerwehrvereins übernahm, gab es mit der Wahl von Jürgen Fennel zum Wehrführer eine Ämterteilung. Kurt Fennel blieb Vorsitzender des Vereins. Er gab sein Amt in der Jahreshauptversammlung am 14.03.1997 ab. Zu seinem Nachfolger wurde Friedhelm Hoppe gewählt.

Hatte Kurt Fennel die ersten Impulse für ein neues Feuerwehrgerätehaus ausgelöst, war es sein Sohn und der Vorstand des Feuerwehrvereins, die mit Überzeugungsarbeit die politischen Gremien dazu brachten, dem bereits im Jahre 1994 gestellten Beihilfenantrag eine ernsthafte Planung folgen zu lassen.

Am 20.02.2002 wurde Michael Lampe zum neuen Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Wabern gewählt. Den neuen Wehrführer war es dann vorbehalten, das neue Feuerwehrgerätehaus am 17.05.03 zu übernehmen.
An diesem Wochenende stand Wabern ganz im Zeichen der Feuerwehr. Neben der Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses an der Landgrafenstraße erhielt die Wehr zur Verbesserung des örtlichen Brandschutzes ein Tanklöschfahrzeug 16/25 zu einem Anschaffungspreis von 133.000 Euro.

Die Gesamtkosten für das Feuerwehrgerätehaus beliefen sich auf 1.074.000 Euro. Das Land Hessen hat eine Zuwendung in Höhe von 418.000 Euro zugesagt, die jedoch erst in den Jahren 2009 bis 2011 an die Gemeindekasse ausgezahlt wird. Neben Eigenleistungen in Höhe von rund 200.000 Euro hat der Verein der Freiwilligen Feuerwehr Ausstattungsgegenstände im Wert von 11.800 Euro erworben.

Die Freiwilligen Feuerwehr Wabern besitzt mit der vorhandenen technischen Ausstattung und dem guten Ausbildungsstand der Aktiven eine schlagkräftige Einsatzabteilung.

Hatte die Wehr 1951 noch 12 Feuerwehrmänner sind heute 44 Aktive bereit, den gemeindlichen Brandschutz und die technische Hilfeleistung wahrzunehmen.

Bei der Jahreshauptversammlung am 5. März 2005 konnte Friedhelm Hoppe den aktuellen Mitgliederstand bekannt geben. Insgesamt gehören 343 Mitglieder zur Freiwilligen Feuerwehr Wabern. Neben den 44 Aktiven sind registriert:

27 Jugendliche
26 Mitglieder der Altes- und Ehrenabteilung
246 passive Mitglieder.

Die Freiwillige Feuerwehr zählt sich zu den Vereinen in der Gemeinde, die eine besondere Stellung haben. Neben dem gesetzlichen Auftrag, den Brandschutz und die technische Hilfeleistung in der Gemeinde zu übernehmen, muss sie auch im Katastrophenfall bereit sein. Dieser Einsatz für die Mitmenschen fordert auch, sich einer vielseitigen Ausbildung zu unterziehen, um im Ernstfall effektiv Hilfe leisten zu können. Neben dieser Schutzfunktion kümmert sich die Freiwillige Feuerwehr auch um Prävention. Die Brandschutzerziehung, die bereits bei den Kindern im Kindergarten beginnt, gehört auch zum Alltagsgeschäft.

Inzwischen ist die Gemeinschaft der Freiwilligen Feuerwehr keine reine Männerdomäne mehr. Im Jahre 1994 wurde die erste Frau in die Einsatzabteilung übernommen. Inzwischen tragen 4 Feuerwehrfrauen den blauen Rock,